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Los 38

Seltene Bronze des Akshobya mit Silbereinlagen

Schätzpreis:

10.000 € - 15.000 €

Ergebnis:

16.835 € inkl. Aufgeld und Mehrwertsteuer

Beschreibung:

Tibet, 16, Jh.
H. 25,2 cm
Er sitzt in vajrasana auf einem Lotossockel, der an der Vorderseite mit dem Vajra-Emblem verziert ist, auf einem rechteckigen Thron mit zentralem Vajra-Emblem, flankiert von je einem Elefanten, seine rechte Hand ist im Bhumisparshamudra gesenkt, während die linke auf seinem Schoß ruht. Er trägt ein klösterliches Gewand mit einem Unterrock, der mit einem Gürtel um die Taille befestigt ist, und einen geflickten Mantel, der beide Schultern bedeckt, sein kaltvergoldetes Gesicht zeigt einen heiteren Ausdruck mit niedergeschlagenen Augen unter hochgezogenen, gewölbten Augenbrauen, die in den Nasenrücken übergehen, eine erhobene Una an der Stirn, verlängerte Ohrläppchen, die seine Schultern berühren, und die blau gefärbte Lockenfrisur geht in die Ushnisha über, gekrönt von einer Lotusknospe, Sockel versiegelt.
Aus einer alten und bedeutenden deutschen Privatsammlung, gesammelt zwischen 1950 und 1987, Sammlungsnummer C 24
Veröffentlicht: U. Toyka-Fuong, Ikonographie und Symbolik des tibetischen Buddhismus, Otto Harrassowitz, Wiesbaden, 1987, C 24, S. 62 und 63 - Etwas berieben und best., Mandorla verloren